Wir gratulieren Ute Hilgert und Christiane Langenohl zum 20jährigen Dienstjubiläum!

 

Am 01. Juli 2021 sind Ute Hilgert und Christiane Langenohl seit 20 Jahren im Gemeindehaus der Ansveruskirche als Reinigungskräfte tätig und sorgen von den meisten fast unbemerkt für die Grundlage aller unserer Veranstaltungen: saubere, gepflegte Räume, in denen sich große und kleine Menschen willkommen und wohlfühlen können.

Doch gerade ist Pandemie und so treffe ich die beiden ausnahmsweise nicht in der Ansveruskirche, sondern in der St. Petri-Kirche, wo sie gemeinsam einen mehrtägigen Frühjahrs-Großputz durchführen.

 

WK: Könnt Ihr euch noch an Euren Start vor 20 Jahren erinnern?

CL: Das weiß ich noch ganz genau, denn die Anzeige stand in der Marktzeitung, eine ganz kleine Anzeige. Dann habe ich angerufen und mit Herrn Behrens gesprochen und einen Einladungstermin bekommen, mit Ute zusammen.

UH: Wir sollten zu zweit sein, damit wir uns gegenseitig vertreten können.

CL: Es war ganz locker, wir brauchten auch keine Bewerbung zu schreiben und Beginn war dann der 01.07. 2001.

WK: Waren damals Ferien oder gab es gleich viel zu tun?

UH: Wir haben voll angefangen.

CL: Wir haben erst an zwei Tagen zusammengearbeitet und an zwei Tagen jeweils alleine, und erst hieß es, wir sollten 7,5 Stunden arbeiten.

UH: Als wir dann den Vertrag bekamen, standen nur 5 Stunden drin.

CL: Später, ab dem 01.04.2003, bekam ich dann noch Stunden im Kindergarten dazu.

WK: Was macht Ihr denn besonders gerne?

UH: Im Prinzip alles, – denn wir waren die „Mädchen für alles“ - das sagte auch einmal eine Dame vom Kirchenkreis zu uns, denn es hieß auch: „Bitte geht ans Telefon“. Wir haben von Anfang an nach dem Motto des Kindergartens gearbeitet: „Hand in Hand“. Und die Arbeit war auch immer familienfreundlich.

WK: Hat sich in der Arbeit mittlerweile etwas geändert?

UH: Es ist nicht mehr so locker  - die Bereiche sind stärker aufgeteilt. Jeder arbeitet für sich alleine.

CL: Ich genieße die Zeit, jetzt mit Ute in der Petrikirche zusammenzuarbeiten.

WK: Dann hat Corona an dieser Stelle auch mal Vorteile?

CL: Ja, dass wir gemeinsam ein Projekt machen können – dafür bin ich schon dankbar.

WK: Und was ist eher schwierig geworden?

UH: Die Arbeit auf den Knien – wir merken, dass wir älter geworden sind. Wir waren etwas über 30, als wir anfingen, da reißt man noch die Welt.

WK: Spielt es für Euch eine Rolle, bei der Kirche zu arbeiten?

UH: Für mich ist das immer gut gewesen, ich habe einen Schlüssel für die Ansveruskirche und kann mich in bestimmten Situationen einfach mal dort reinsetzen.

CL: Ja, ich habe auch schon manches Mal dort auf dem Stuhl gesessen.

WK: Gibt es Wünsche für die Zukunft?
CL: Dass wir Corona erstmal überstehen.

UH: Dass es so bleibt wie es ist und wir gesund und munter bleiben.

 

Und das wünschen wir Ute Hilgert und Christiane Langenohl von Herzen – dazu Gesundheit, Kraft und Zuversicht und Gottes reichen Segen für die Zukunft! Vielen Dank für den tatkräftigen und engagierten Einsatz über 20 ereignisreiche Jahre!

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