Überwältigende Resonanz auf „Eine neue Glocke für die Stadtkirche St. Petri zu Ratzeburg“

 Die Beteiligung an der adventlich-weihnachtlichen Spendenaktion unter dem Titel „Süßer die Glocken nie klingen“ war überwältigend. Nicht nur aus der Gemeinde, sondern auch von vielen ehemaligen und neuen „Ratzebürgern“ wurde gespendet. Danke!

Wir haben gut 1400 Gemeindeglieder ab 55 Jahren angeschrieben und es sind bis jetzt fast 300 Spenden eingegangen. Das ist ein unglaublich gutes Echo. Wir hoffen, dass wir mit den letzten Spenden, die aufgrund des Aufrufes jetzt noch eingehen, die 25.000 Euro Marke erreichen.

Dabei sind uns alle Beträge viel wert, ob nun 5 oder 5.000 Euro - und von gleicher Bedeutung. Das wichtigste Zeichen für uns war: Ja! Die „Ratzebürger“ möchten das Petriläuten erhalten und sind selbst in Zeiten, in denen das Geld knapper wird und nicht mehr so locker sitzt, bereit, etwas zu geben.

Das nehmen wir im KGR (Kirchengemeinderat) der Kirchengemeinde als Auftrag an, jetzt zeitnah die Planung für die konkreten Glocken- Rettungs-Maßnahmen abzuschließen. Wir werden sehen, wie weit wir mit den eingenommenen Spenden kommen und ggf. noch eine Folge-Aktion starten. Wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden.

Wenn Sie jetzt noch spenden wollen, nutzen Sie bitte die Angaben auf dem hier zu findenden Flyer. Das hilft uns dabei, Ihre Spenden schnell und sicher zu identifizieren.

Ein besonderer Dank geht an Bürgermeister Eckhard Graf ("(auf dem Foto neben einer der großen intakten Stahlgussglocken)":  Er ist qua Amt auch Patron der Stadtkirche St. Petri und hat die Situation der Glocken selbst in Augenschein genommen. Auf seinem Instagram Account hatte er den Aufstieg in den Petri-Turm humorvoll mit einem „Stairway to heaven!“ indentifiziert, denn da, wo die Glocken sind, da sei über den Klang auch immer ein Stück Himmel auf Erden zugegen. Und ein Stück „Himmel auf Erden“ wünsche er jeder Ratzeburgerin und jedem Ratzeburger … und zwar nicht nur zur Weihnachtszeit.

Für den KGR St. Petri – Rolf Martin

Foto: ©Pastor Rolf Martin

 

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