Aktuelles Kirchengemeinde

Donnerstag, 21 Mai 2020 14:53

Kita-Gebührensatzung

 

Gebührensatzung für die Kindertagesstätte Kirchenkreis der Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Petri Ratzeburg

 

Nach Artikel 25 Abs. 3 Satz 4 der Verfassung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland in Verbindung mit § 11 der Kindertagesstättensatzung der Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Petri Ratzeburg in der jeweils geltenden Fassung hat der Kirchengemeinderat der Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Petri in der Sitzung am 14.012020 die nachstehende Kindertagesstättengebührensatzung beschlossen.

 

§ 1

Allgemeines

 

(1) Für die Inanspruchnahme evangelischer Kindertagesstätten werden nach § 25 Abs. 1 und Abs. 3 KiTaG zur anteiligen Deckung der Kosten monatliche Benutzungsgebühren erhoben.

 

(2) Der Träger der Kindertagesstätte oder eine von ihm beauftragte Stelle darf zur Erfüllung der Aufgaben nach dieser Gebührensatzung die notwendigen Daten der Kinder und ihrer Sorgeberechtigten erheben, verarbeiten und nutzen.

 

§ 2

Entstehung und Fälligkeit der Gebühren

 

(1) Mit dem Tag der Aufnahme gem. Anmeldeformular des Kindes in die Kindertagesstätte entsteht die Gebührenpflicht.

 

(2) Bei der Aufnahme eines Kindes bis zum 15. eines Monats ist die volle Monatsgebühr zu zahlen, bei der Aufnahme nach dem 15. eines Monats die halbe Monatsgebühr. Die Gebühren sind monatlich im Voraus, spätestens bis zum fünften eines jeden Monats in einer Summe zu entrichten. Die Gebühren werden im Lastschriftverfahren eingezogen.

 

(3) Die Ermäßigung des Regelbeitrages ist im Rahmen der geltenden Förderungsrichtlinien des Kreises Herzogtum Lauenburg für Kindertageseinrichtungen möglich. Die Richtlinien sind bei der Kindertagesstättenleitung erhältlich. Die Anträge sind beim Kreis zu stellen. Die Ermäßigung kann nur dann berücksichtigt werden, wenn dem Träger der Bescheid des Kreises vorgelegt wird.

 

(4) Da der Elternbeitrag eine Beteiligung an den gesamten Betriebskosten der Kindertagesstätte darstellt, ist er auch während der Schließzeiten und bei Fehlzeiten des Kindes zu zahlen.

 

§ 3

Höhe der Gebühren

 

(1) Der monatliche Teilbetrag beträgt für Kinder vom vollendeten 3.Lebensjahr bis zur Schulpflicht für folgende Betreuungszeit:

 

8.00-12.00 Uhr 144,50 €
7.30-12.00 Uhr  162,50  
8.00-13.00 Uhr  180,- €
7.30-13.00 Uhr 197,- €
8.00-15.00 Uhr  248,50,- €
7.30-15.00 Uhr  265,50 €
8.00-17.00 Uhr  313  
7.30-17.00 Uhr 330,- €
Frühdienst 7.00-7.30 Uhr 18,- €

  
(2) Der monatliche Teilbetrag beträgt für Kinder bis zum vollendeten 3.Lebensjahr in der Krippe für folgende Betreuungszeit:

 

8.00-15.00 Uhr   400,- €
7.30-15.00 Uhr 428,- €
Frühdienst 7.00-7.30 Uhr  28,- €

                                      

(3)    Bei Überschreitung der gebuchten Betreuungszeit außerhalb der Öffnungszeit ist ein täglicher Zuschlag von 10 € pro angefangener Viertelstunde zu zahlen.

 

(4)    Der monatliche Teilbetrag beträgt für die Betreuung eines Kindes mit einer Einzelintegrationsmaßnahme für folgende Betreuungszeiten:

 

4-stündige l-Maßnahme, Betreuung 4,5 h täglich 18,-€
4-stündige l-Maßnahme, Betreuung 5 h täglich 36,-€
4-stündige l-Maßnahme, Betreuung 5,5 h täglich 54,-€
6-stündige l-Maßnahme, Betreuung 7 h täglich 35,50€
6-stündige l-Maßnahme, Betreuung 7,5 h täglich 53,-€
6-stündige l-Maßnahme, Betreuung 9 h täglich 104,-€
6-stündige l-Maßnahme, Betreuung 9,5 h täglich 122,-€
6-stündige l-Maßnahme, Betreuung 10 h täglich 139,-€

 

(5)    Der Frühdienst kann nur bei einer Mindestanzahl von 5 Kindern in der Einrichtung angeboten werden.

 

§ 4

Ende der Gebührenpflicht

 

Die Gebührenpflicht endet mit Ende des Betreuungsverhältnisses gemäß der Kindertagesstättensatzung.

 

§ 5

Gebührenschuldner

 

Die Sorgeberechtigten oder die Personen, auf deren Antrag das Kind in die Kindertagesstätte aufgenommen worden ist, sind zur Zahlung der Gebühren verpflichtet. Sind mehrere Personen Gebührenschuldner, so haften diese als Gesamtschuldner.

§ 6

Inkrafttreten

Diese Kindertagesstättengebührensatzung wird auf der Internetseite der Kirchengemeinde St. Petri unter: www.st-petri-ratzeburg.de und einem entsprechendem Hinweis in der Zeitung "Markt" mit Angabe der vorstehenden Internetadresse amtlich bekanntgemacht und tritt am 01.03.2020 in Kraft. Gleichzeitig tritt die bisherige Kindertagesstättengebührensatzung vom 14.11.2017 außer Kraft.

 

Hiermit möchte ich mich als neuer Kollege im Pfarrteam  schriftlich kurz vorstellen. Ich bin Linus Botha, 43 Jahre alt, in Hamburg geboren, in Neustadt / Holstein und in Lübeck aufgewachsen. Ich  bin zum zweiten Mal verheiratet, habe zwei  erwachsene, angenommene Kinder. Beruflich war ich vormals Zimmermann und Ingenieur. Seit nun mehr sieben Jahren arbeite ich im Sozialen und Diakonischen Bereich, und habe Berufserfahrungen sammeln dürfen in der offenen Jugendarbeit mit straffällig gewordenen drogen- und gewalterfahrenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, in der stationären Eingliederungshilfe in der Alltagsbegleitung und Pflege von Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen und Erkrankungen. Bis vor kurzem habe ich beim psychosozialen Dienst für ein Palliativnetzwerk Menschen und ihre Zu- und Angehörigen in ihrer letzten Lebens- und Sterbephase beleiten dürfen.

Seit 10 Jahre habe ich mich ehrenamtlich in verschiedenen Bereichen der Seelsorge engagiert und ausbilden lassen, u.a. in der Notfall- und Feuerwehrseelsorge, der Sterbe- und Trauerbegleitung und der Krankenhaus-Seelsorge. In Bielefeld / Bethel habe ich mich vier Jahre berufsbegleitend zum Diakon ausbilden lassen und wurde 2018 in die Diakonische Gemeinschaft Nazareth aufgenommen und 2019 zum Diakon eingesegnet.

 

Mein  diakonisch-christliches Verständnis

Christlich zu leben und zu handeln bedeutet für mich, meinem Nächsten zu dienen, nicht zu (ver-)urteilen, handeln aus der Nächstenliebe Jesu Christi und sich in seine Nachfolge zu stellen. Dabei sind die sieben Ich-Bin-Worte zu einem Schlüssel zum Glauben für mich und die Werke der Barmherzigkeit aus dem Buch Tobit zum inneren und äußeren Dialog und zur täglichen Anleitung zum Handeln geworden. Nach was dürstet es mich, nach was bin ich hungrig, wo bin ich schutzlos, obdachlos, worin bin ich gefangen, was muss ich loslassen, was muss in mir sterben...?

 

Diese Fragen versuche ich an mein Gegenüber zu richten:

„Was brauchst Du?“; „Was willst Du, wobei ich Dir helfe?“; „Nach was hungerst Du?“;  „Nach was dürstet es Dich?“, „Worin bist Du gefangen, schutzlos, nackt?“; „Was musst Du loslassen und begraben“.

Diese Fragen waren und sind mir ein hilfreicher Begeleiter geworden, bei der Begegnung und Begleitung von Menschen und in der Seelsorge. Da sein, annehmen, aushalten, mit echtem Interesse meinem Gegenüber zu begegnen, dass ist nicht immer leicht und erfordert ein gutes Gespür für Nähe und Abstand, für Grenzen und auch die Verletzungen, die wir alle in uns tragen. Denn wir machen uns schuldig, wir verletzen,  zerstören, ebenso, wie wir aufbauen, fördern, heilen und lieben können. Das beginnt schon mit dem Blick, wie wir einander anschauen, einander anreden, einander unterstützen, oder auch nicht, was wir (unter-)lassen, wie wir mit der Schöpfung umgehen, jeden Tag.

 

Außerhalb von Gebet und Gottesdienst bin ich vorsichtig, mit dem direkten Fragen nach Gott. Ich frage eher danach, was  ein Mensch erlebt hat und wie er damit umgeht und was er aus Leben, aus Veränderung und Krise macht.

 

Ein alter Pastor erzählte mir bei einem Spaziergang von einem Bild, dass ihm geholfen hatte, um mit Glaubensthemen Menschen nicht zu verschrecken. Nicht immer ist es zu Beginn gut, den Namen Gott gleich auszusprechen, sondern häufig ergeben sich offene Zugänge zum Göttlichen, Heiligen über die Frage nach dem persönlich Wichtigen im Leben meines Gegenübers. Der Pastor sagte: „Denke Dir eine Tasse Kaffee oder Tee, die steht für Raum geben, Interesse am Gegenüber, dazu gebe ein bisschen Milch, die steht für Eigenes, selbst Erlebtes, oder den eigenen Bezug zum Thema und dazu nur eine Messerspitze Zucker, das heißt Religion, Spirituelles, Geistiges, ansonsten wird der Kaffee oder Tee zu süß, klebrig und ungenießbar“. Dieses Bild empfinde ich als eindrucksvoll, einfach und schnell zugänglich und passt zum Thema: „Wie den Dialog starten...?“

 

Rückblickend auf mein Leben waren es immer die unverhofften, ungeplanten Begegnungen  mit den „Schwächsten“, mit Tieren, Kindern, Menschen mit Behinderungen, mit alten und sterbenden Menschen. Sie haben mir gezeigt, auf was es im Leben vor allem ankommt. Darauf  dass wir  Dinge in Gemeinschaft tun. Friedvoll, liebevoll und vergebend auf sich und andere zu schauen, dann passiert wirkliche Begenung, wenn ich offen und wirklich interessiert bin und die Frage bereit bin zu stellen: „Was möchtest  Du, brauchst Du Unterstützung?“ ; „Worin kann  ich Dir helfen und beistehen... ?“. Das bedeutet für mich ganz konkret Mensch sein, Diakon sein, Menschen zu dienen, das Evangelium zu verkünden durch Wort und Tat.

 

Seit dem 01.04.2020 bin ich für den Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg im Gemeindedienst für Gottesdienste und Kasualien und als Seelsorger für die Gemeinden in Ratzeburg und der Region 2 hauptamlich in Teilzeit angestellt und freue mich auf die Begegnungen von Mensch zu Mensch, eine gute Zusammenarbeit mit allen ehrenamtlichen und hauptamlichen Mitarbeitenden und meine Aufgaben. Ich vertraue darauf, dass Gott meine Wege kennt und meine Schritte lenkt, und dass ich nun mit Ihnen eine Wegstrecke teile.

 

Herzlichst,

Ihr Linus Botha

 

Wir freuen uns,  dass es jetzt wieder möglich ist, zu Gottesdiensten in die Stadtkirche unter Schutzauflagen einzuladen!

Bis auf Weiteres wird Sonntags um 10 Uhr ein Gottesdienst in der St. Petri-Kirche stattfinden.

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 48 Personen begrenzt.

Eine vorherige Anmeldung im Kirchenbüro ist bei der Gemeindesekretärin Iris Reiter bis Freitags, um 12 Uhr, Tel. 04541/891765 möglich, aber keine Voraussetzung.

Um das Tragen von Mund- und Nasenschutz wird gebeten.

Bei Krankheitssymptomen sollte auf Fernseh- oder Onlinegottesdienst ausgewichen werden.  

 

Für den Himmelfahrtstag wird ein ökumenischer Gottesdienst unter freiem Himmel im Bäker Gehölz geplant.

 

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Pastorin Wiebke Keller, Tel. 04541/8792866.

 

 

Die schönste Freude ist die Vorfreude, so sagt man!

Angesichts der mit dem Corona-Virus verbundenen Einschränkungen freuen wir uns natürlich besonders auf eine Zeit, in der wir uns wieder richtig auspowern können, Gemeinschaft erfahren und einige sinn-volle Impulse teilen können.

Noch aber gelten weltweite Reisewarnungen. Und selbst wenn die Grenzen geöffnet werden, muss natürlich abgewogen werden, welchem Risiko wir die Teilnehmer*innen und das Team auf einer Freizeit aussetzen. Auf einer Zeltfreizeit hocken alle während des Programms und während der Schlafenszeit sehr eng aufeinander. Der gegenwärtig vorgeschriebene Sicherheitsabstand könnte nicht eingehalten werden. Ebenfalls kritisch sind die hygienischen Bedingungen im Sanitärbereich zu sehen. Selbst auf einer Hausfreizeit könnte man das Risiko nicht völlig ausschließen, dass sich jemand im Rahmen unseres Angebots mit Corona infiziert.

Deshalb ist der regionale Jugendausschuss unserer Jugendregion Ratzeburg-Ziethen zum Schluss gekommen, die Vorfreudezeit noch zu verlängern:

Die Sommerfreizeit in der wundervollen Tarnschlucht findet statt, aber erst am Ende der Sommerferien 2021!

 

In diesem Jahr werden wir statt der Zeltfreizeit ein zweiwöchiges Sommerferienprogramm anbieten, das – bei deutlich geringerem Corona-Risiko - alle oben angeführten Wünsche erfüllen wird. Dieses Angebot kann tageweise genutzt werden und richtet sich an alle Jugendlichen ab 12 Jahren.                  

 

Nähere Informationen finden Sie demnächst hier und in der Tagespresse.

Diakon Mark Heming     



Zum Glück wohnen die Jugendlichen der Evangelischen Jugend in ganz Ratzeburg verteilt, wie die Menschen, die für den Einkaufsservice anrufen.

Alle älteren Menschen sowie die mit Vorkrankungen können den Einkaufsservice nutzen, um sich und ihre Familie zu schützen, was gerade in dieser Zeit so wichtig ist.

 

Statt selber einzukaufen, kann man die Telefonnummer der  Stadt für den Einkaufsservice wählen.

Wenn, meist vormittags, das Telefon in der Stadt (Telefonnummer: 04541 8000 288 oder 289) klingelt und uns (10 ehrenamtliche Teamer) die Nachricht über den Diakon Mark Heming erreicht, fährt jemand von uns, meist mit dem Fahrrad, los. Erst zum Haus des Anrufers, um den Einkaufszettel bei ihm abzuholen, dann in den Supermarkt, um alles einzukaufen.

 

Am Ende bringen wir die vollen Einkaufstaschen an die Tür und beenden den Auftrag meist mit einem netten Gespräch.

Es ist schön, die Dankbarkeit in den Gesichtern zu sehen und man merkt, dass Hilfe und Wörter in dieser Zeit so wichtig sind.

 

Im Februar hatten wir von der evangelischen Jugend die Idee, auch mal mit älteren Menschen ins Gespräch zu kommen, zum Beispiel im Rahmen eines Generationscafés.

 

Und so freuen wir uns über weitere Aufträge!

Meike Kuhlmann

 

Die Bischöfinnen und Bischöfe der Nordkirche hatten zu einer nordkirchenweiten Aktion aufgerufen. In ganz Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern sollten an Ostern mittags um 12 Uhr die Glocken läuten, als Zeichen der Hoffnung in schwerer Zeit.

 

So sah es am Ostermontag vor unserer Ansveruskirche aus:

 

                     

 

Glocken rufen Christen seit vielen Jahrhunderten zum Gebet.

In dieser Zeit können sie zum Erinnerungsruf für alle werden, sich einmal am Tag Zeit zu nehmen, um in sich zu gehen und neue Hoffnung und Kraft zu schöpfen.

Die Glocken erinnern:  Es ist an der Zeit, sich zu besinnen auf das, was tröstet und stärkt und uns weiterträgt angesichts dieser globalen Krise.

Es ist gut, ein Ritual zu haben, das uns erinnert: Wir gehören zusammen!

Das uns fragt: Was ist jetzt wichtig?

 

Glocken erreichen die Ohren und Herzen sehr vieler Menschen auch bei Ausgangsbeschränkungen; auch, wenn sie einsam in Pflegeheimen und Krankenhäusern liegen; auch, wenn sie allein in ihren Wohnungen sitzen.

Sie wollen Verbundenheit stärken, Trost und Hoffnung spenden.

Die kürzeste Definition von Religion ist: Sich zurückbinden an das, was trägt und hält!

 

Weitere Informationen:

http://aktuell.nordkirche.de/

#hoffnungsläuten

Dienstag, 11 Februar 2020 15:48

Neues aus unserer KiTa!

 

Auch in diesem Jahr gibt es in unserer Kita viele Aktivitäten. Nachdem wir festgestellt haben, dass Plastik unsere Umwelt zu stark belastet und Lebensmittel eingewickelt in Plastik sehr ungesund sind, hat „Jolinchen“ (Gesundheitsprojektpuppe der AOK) uns neues Geschirr aus Porzellan gebracht und nun achten wir darauf, nur wenig Plastikverpackungen zu verwenden. Herr Neuhaus vom AWSH hat uns ebenfalls viel über Plastik und Nachhaltigkeit erzählt. Mit ihm haben wir ausprobiert, was man alles mit Papier machen kann. Im März kam Herr Neuhaus wieder und wir erfuhren noch mehr über Abfallvermeidung und Nachhaltigkeit.

 

Im Januar kam die Leselachmöwe aus der Stadtbibliothek angeflogen und hat uns viele Bücher zum Angucken und Ausleihen gebracht. Sogar ein passendes Lied hat sie mit eingeflogen. Bis April können wir nun in den tollen Bilderbüchern schmökern.

 

Am Rosenmontag haben wir kräftig Fasching gefeiert und unsere Kostüme auf einem Laufsteg präsentiert. Wie echte Models smile Auch als der Fasching vorbei war, haben wir uns noch immer verkleidet und hatten mächtig Spass daran!!

 

Einige Kinder haben sich dem Kinderchor von Frau Turowski angeschlossen. Singen mögen wir nämlich sooooooo gerne!

 

     Die Kinder aus der Kita „Hand in Hand“

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.