Aktuelles Kirchengemeinde

 

Der Kirchengemeinderat St. Petri hat beschlossen, die Präsenzgottesdienste sonntags um 10 Uhr in der Stadtkirche St. Petri zu feiern, solange der Inzidenzwert im Kreis Herzogtum Lauenburg unter 100 liegt.

Bitte informieren Sie sich dafür jeweils am Vortag auf der Seite des Landes Schleswig-Holstein über den aktuellen Wert: schleswig-holstein.de - Coronavirus - Aktuelle Zahlen

 

 

Die Stadtkirche ist grundsätzlich tagsüber für Einkehr, Besinnung und Gebet geöffnet, seelsorgerliche Gespräche sind nach Vereinbarung möglich.

 

 

Der ökumenische Gottesdienst an Christi Himmelfahrt ist geplant für

            Donnerstag, den 13. Mai 2021 

 

Wegen des unbeständigen Wetters kann er nicht, wie angekündigt, im Bäker Gehölz stattfinden.

  

Der Gottesdienst findet um 11:00 Uhr in der Stadtkirche St. Petri statt!

 

Titelbild: Grafik: Pfeffer 

 

 

Pfingstsonntag, 23. Mai, 10:00 Uhr, St. Petri, Pröpstin Frauke Eiben

 

Pfingstmontag, 24. Mai, 10:15 Uhr , Campusgottesdienst im Seglerhafen des CVJM,

                                                      Rektorin Anne Gidion, Pröpstin Frauke Eiben und Team

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,
wir haben ein ganz besonderes Videoprojekt verwirklicht, das am Karfreitag veröffentlicht wird.

In ihm verbinden wir Bachs „Matthäus-Passion“ mit dem, was uns alle seit einem Jahr beschäftigt.
 
Matthäus-Passion 2021

Menschen im Corona-Jahr und Bachs Meisterwerk



Mit dem Projekt „Matthäus-Passion 2021“ stellt die NDR Radiophilharmonie Auszüge aus Bachs Komposition in den Kontext unserer Zeit. Das Werk erzählt von Leid, Tod, Verzweiflung, aber auch von Hoffnung und Dankbarkeit: Gefühle und Zustände, die auch das gegenwärtige Leben bestimmen. Zwischen die Musik fügen sich Interviews mit Menschen, die über ihr ganz persönliches Corona-Jahr berichten. Sie erzählen von ihrem Umgang mit Krankheit und Verlust, von der Belastung im Beruf und im Privaten. Aber es geht in den Gesprächen auch um schöne und verbindende Momente, die in dieser Krise entstanden sind - darum, das Glück in besonderen Augenblicken und kleinen Gesten zu finden.

Ab dem 2. April 2021 kostenlos abrufbar unter: www.ndr.de/konzertplus

 


   
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Johann Sebastian Bach

Auszüge aus der „Matthäus-Passion“ für Soli, Chor und Orchester BWV 244
und Interviews

Andrew Manze Dirigent
Susanne Bernhard Sopran
Sarah Romberger
Alt
Matthias Winckhler Bass
NDR Chor
NDR Radiophilharmonie

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Wir wünschen Ihnen schöne Osterfeiertage!
Ihre NDR Radiophilharmonie

 

 

 

Seit 2016 fördert das Bundesfamilienministerium die alltagsintegrierte sprachliche Bildung in den Kindertagesstätten. Auch gehört die inklusive Pädagogik und die Kooperation mit Familien zu diesem Programm.

 

Ab dem 01.04.2021 gehört auch unsere KiTa zu den Kindertagesstätten, die durch den Bund für die nächsten zwei Jahre mit insgesamt 43.000€ gefördert wird.

100 Kinder im Alter von 1-6 Jahren und insgesamt 12 verschiedene Nationen besuchen täglich unsere Einrichtung.

Die Förderung trägt dazu bei, dass die sprachliche Förderung bereits in jungen Jahren stattfinden und sich etablieren kann.

Durch eine sog. Sprachexpertin werden die pädagogischen Fachkräfte in diesem Bereich geschult, um den Alltag methodisch vielfältiger und für alle Kinder verständlicher zu gestalten.

 

 

 

 

 Wir freuen uns sehr über diese Förderung und begrüßen

  als Sprachexpertin und Unterstützerin unseres Teams

    Frau Anne Dempewolf in unserer Einrichtung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

           

 

         Andrea Krumkühler

 

Kay Lühmann feiert sein 30jähriges Dienstjubiläum auf unseren Friedhöfen!

 

Unsere Friedhöfe sind „Gärten der Ewigkeit“ – so wird es auch auf einem großen Hinweisschild stehen, das Kay Lühmann, Leiter der Friedhöfe unserer Kirchengemeinde, gerade in Auftrag gegeben hat.

Fast eine Ewigkeit ist er selber hier im Dienst und hat sozusagen alles im Kopf. Auch die allererste Arbeit, die er als 23jähriger nach seiner Ausbildung zum Friedhofsgärtner unter der Anleitung von Ernst Koop in Mölln und seiner Bundeswehrzeit auf dem Friedhof Seedorfer Straße zu erledigen hatte: einen Grabhügel in Abteil 1 Reihe 3 abschaufeln und mit Mutterboden auffüllen. Körperlich anstrengende Arbeit ist es geblieben – für ihn und sein vierköpfiges Team: neben Conny Wendler, der Reinigungskraft arbeiten Angelika Walther, Danilo Zint und Sven Thomas im grünen Bereich mit. Gerade werden 4600 Frühlingsblumen, Hornveilchen, Stiefmütterchen, Vergißmeinnicht und andere mehr in diesen Tagen vor Ostern in die Erde gebracht. Die Wildbienen freuen sich über die erste Nahrung in den Krokusssen. 400 Grabpflegen erledigt das Team mit Sorgfalt und Leidenschaft. 3000 Grabplätze haben ein Nutzungsrecht, 3000 sind frei. Die Fläche aber wird in Gänze gepflegt und als eine grüne Oase mitten in unserer Stadt für alle Friedhofsbesucher und -besucherinnen, für Trauernde, Angehörige und Spaziergänger liebevoll gestaltet. Immer wichtiger wird dabei die insektenfreundliche, naturnahe Gestaltung der zunehmend unterschiedlicheren Grabformen. Die Struktur der Friedhöfe in der Seedorfer Straße und am Steindamm hat sich wie die Trauerkultur in unserer Gesellschaft stetig verändert: Von den historischen Gruften hin zu pflegefreien Baumgräbern, den Urnengemeinschaftsgräbern, dem „Lebenskreis“, dessen bienenfreundliche Stauden in der schönen Sommerzeit den Insekten große Freude machen hin zur „Rosenharmonie“, die eine kleine eigene Grabfläche bietet, aber von vornherein mit reichblühenden, duftenden Rosen bepflanzt wird. Für wohl fast jeden Geschmack ist mittlerweile eine Form dabei. Auch die traditionellen Gartengräber gibt es natürlich nach wie vor und sie schmücken mit ihrer ganz persönlichen Gestaltung durch die Angehörigen die Anlagen.


Die Weiterentwicklung „seiner“ Friedhöfe voranzutreiben, macht Kay Lühmann besondere Freude, und den Kunden die neuen Formen nahezubringen. Nach seinem Lieblingsplatz gefragt, antwortet seine Kollegin Angelika Walther, die ihn auch im Büro in der Verwaltung und bei der Beratung der Kunden unterstützt: „Der Bagger“. Aber Kay Lühmann findet es eigentlich überall schön – seine Lieblingspflanze ist wie vor 30 Jahren die Glockenblume. Damals war ihm der Friedhof viel zu kahl, mittlerweile hat er ihn mit seinen Kollegen durch zahlreiche Anpflanzungen weitergestaltet und es gibt viele geschützte Plätze und Nischen, wo man auf einer Bank einen ruhigen Moment finden kann.
1996 hatte er für ein Jahr die kommissarische Leitung der Friedhöfe inne, als er sich dann auf die Stelle bewarb, wurde er mit der Begründung abgelehnt, er sei zu jung. Als Gärtnermeister Armin Pauls sich dann nach einem Jahr beruflich umorientierte, bewarb er sich wieder und „kam ans Ruder“. Er konnte mit seinem Engagement überzeugen und die Zahl der Grabpflegen stieg an. Viele verschiedene Mitarbeitende, Kollegen, Ehrenamtliche, Pastoren und Kunden hat er in den Jahren erlebt und er könnte vermutlich Romane erzählen, sagt er. So mancher ist ihm dabei ans Herz gewachsen und langjährige Bekannte beerdigen zu müssen, geht auch an ihm nicht spurlos vorbei. Die Erinnerung an die Verstorbene zu bewahren, ist ihm wichtig und die Friedhöfe können dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Für Kay Lühmann ist das Werden und Vergehen in der Natur ein Hoffnungsbild, und er erinnert an das Stiefmütterchen, das aus einem Samen gezogen heranwächst, blüht, neue Samen ausbildet, verblüht, vergeht und wieder zu Erde wird, zu Kompost und die neuen Pflanzen nährt.


Es ist tröstlich zu wissen, dass Trauernde auf unseren Friedhöfen Mitarbeitenden begegnen, die ihre Arbeit „mit Herz und Hand“ ausfüllen, ein offenes Ohr für ihre Anliegen haben und jeden Tag aufs Neue die „Gärten der Ewigkeit“ pflegen – als Orte der Trauer und des Trostes, der Erinnerung und Begegnung und als sichtbaren Ausdruck unserer christlichen Hoffnung auf das ewige Leben.

 

Wir gratulieren Kay Lühmann herzlich zum 30jährigen Dienstjubiläum, danken ihm für seinen engagierten Dienst und wünschen ihm weiterhin viel Freude an seiner Arbeit und Gottes reichen Segen für die Zukunft!

 

                              Angelika Walther, Sven Thomas, Danilo Zint, Kay Lühmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Aufteilung der seelsorgerlichen Zuständigkeit – vertretungshalber – in der Kirchengemeinde St. Petri in Region 2

 

Wiebke Keller (Kirchengemeinde St. Petri): Bezirk II (nördl. Vorstadt) erweitert nach Süden bis einschl. Schweriner Str., Hasselholt , Burgfeld, Eekhorst, Tannenweg, Am Kanichenberg, Berkenbusch, Gartenstraße, Schweriner Straße; Georg-Heinemann-Straße, Albert-Schweitzer-Straße, Emil-von-Behring-Weg, Röpersberg (ohne DRK-Heim und Haus Park Röpersberg)  

 

Gert-Axel Reuß (Domgemeinde):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche auf der Insel

 

Andreas Wegenhorst (Kirchengemeinde Sterley):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche:

Seedorfer Straße, Zittschower Weg, Auf dem Tischlerland, Neue Heimat, Posener Straße, Heilsberger Straße, Elbinger Straße,  Memeler Straße, Königsberger Straße, Stettiner Straße, Kolberger Straße, Braunsberger Straße, Marienburger Straße, Ortelsburger Straße,  Posener Straße, Kösliner Straße, Alte Ziegelei, Salemer Weg

 

Jakob Henschen (Kirchengemeinden Mustin+Seedorf):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche:

Bergbuschschlag, Gustav-Peters-Platz, Feldstraße, Danziger Straße, Schmilauer Straße (ohne SWR), Forellenweg, Dermin, Eichenweg, Am Mühlengraben, Oelmannsallee, Birkenweg, Waldesruher Weg, Henri-Dunant-Straße, Robert-Koch-Weg, Wilhelm-Röntgen-Weg, Ferdinand-Sauerbruch-Weg, Marie-Curie-Weg

 

Wolfgang Rogge (Kirchengemeinde Ziethen): Bezirk IV: Seniorenwohnsitz und Haus Park Röpersberg (SWR und HPR), Springer für Beerdigungen und Unvorhergesehenes

 

Linus Botha: zuständig für Seelsorge, Gottesdienste und Amtshandlungen in den Heimen Fürst Bismarck, Bei St. Petri, DRK und Pflegehaus RZ/ehemals Wedemeyer)

 

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