Aktuelles Kirchengemeinde

 

Aufteilung der seelsorgerlichen Zuständigkeit – vertretungshalber – in der Kirchengemeinde St. Petri in Region 2

 

Wiebke Keller (Kirchengemeinde St. Petri): Bezirk II (nördl. Vorstadt) erweitert nach Süden bis einschl. Schweriner Str., Hasselholt , Burgfeld, Eekhorst, Tannenweg, Am Kanichenberg, Berkenbusch, Gartenstraße, Schweriner Straße; Georg-Heinemann-Straße, Albert-Schweitzer-Straße, Emil-von-Behring-Weg, Röpersberg (ohne DRK-Heim und Haus Park Röpersberg)  

 

Gert-Axel Reuß (Domgemeinde):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche auf der Insel

 

Andreas Wegenhorst (Kirchengemeinde Sterley):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche:

Seedorfer Straße, Zittschower Weg, Auf dem Tischlerland, Neue Heimat, Posener Straße, Heilsberger Straße, Elbinger Straße,  Memeler Straße, Königsberger Straße, Stettiner Straße, Kolberger Straße, Braunsberger Straße, Marienburger Straße, Ortelsburger Straße,  Posener Straße, Kösliner Straße, Alte Ziegelei, Salemer Weg

 

Jakob Henschen (Kirchengemeinden Mustin+Seedorf):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche:

Bergbuschschlag, Gustav-Peters-Platz, Feldstraße, Danziger Straße, Schmilauer Straße (ohne SWR), Forellenweg, Dermin, Eichenweg, Am Mühlengraben, Oelmannsallee, Birkenweg, Waldesruher Weg, Henri-Dunant-Straße, Robert-Koch-Weg, Wilhelm-Röntgen-Weg, Ferdinand-Sauerbruch-Weg, Marie-Curie-Weg

 

Wolfgang Rogge (Kirchengemeinde Ziethen): Bezirk IV: Seniorenwohnsitz und Haus Park Röpersberg (SWR und HPR), Springer für Beerdigungen und Unvorhergesehenes

 

Linus Botha: zuständig für Seelsorge, Gottesdienste und Amtshandlungen in den Heimen Fürst Bismarck, Bei St. Petri, DRK und Pflegehaus RZ/ehemals Wedemeyer)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Aufteilung der seelsorgerlichen Zuständigkeit – vertretungshalber – in der Kirchengemeinde St. Petri in Region 2

 

Wiebke Keller (Kirchengemeinde St. Petri): Bezirk II (nördl. Vorstadt) erweitert nach Süden bis einschl. Schweriner Str., Hasselholt , Burgfeld, Eekhorst, Tannenweg, Am Kanichenberg, Berkenbusch, Gartenstraße, Schweriner Straße; Georg-Heinemann-Straße, Albert-Schweitzer-Straße, Emil-von-Behring-Weg, Röpersberg (ohne DRK-Heim und Haus Park Röpersberg)  

 

Gert-Axel Reuß (Domgemeinde):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche auf der Insel

 

Andreas Wegenhorst (Kirchengemeinde Sterley):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche:

Seedorfer Straße, Zittschower Weg, Auf dem Tischlerland, Neue Heimat, Posener Straße, Heilsberger Straße, Elbinger Straße,  Memeler Straße, Königsberger Straße, Stettiner Straße, Kolberger Straße, Braunsberger Straße, Marienburger Straße, Ortelsburger Straße,  Posener Straße, Kösliner Straße, Alte Ziegelei, Salemer Weg

 

Jakob Henschen (Kirchengemeinden Mustin+Seedorf):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche:

Bergbuschschlag, Gustav-Peters-Platz, Feldstraße, Danziger Straße, Schmilauer Straße (ohne SWR), Forellenweg, Dermin, Eichenweg, Am Mühlengraben, Oelmannsallee, Birkenweg, Waldesruher Weg, Henri-Dunant-Straße, Robert-Koch-Weg, Wilhelm-Röntgen-Weg, Ferdinand-Sauerbruch-Weg, Marie-Curie-Weg

 

Wolfgang Rogge (Kirchengemeinde Ziethen): Bezirk IV: Seniorenwohnsitz und Haus Park Röpersberg (SWR und HPR), Springer für Beerdigungen und Unvorhergesehenes

 

Linus Botha: zuständig für Seelsorge, Gottesdienste und Amtshandlungen in den Heimen Fürst Bismarck, Bei St. Petri, DRK und Pflegehaus RZ/ehemals Wedemeyer)

 

                                                                                                                                                 Foto: epd bild

Liebe Kinder,
wenn Ihr nach den Sommerferien in die Schule kommt, seid Ihr herzlich eingeladen zum Einschulungsgottesdienst am

             

                     Mittwoch, 04. August in der Ansveruskirche um 8.00 und um 09:00 Uhr.

 

Da wir noch nicht wissen, welche Hygieneregeln gelten werden, bitten wir Eure Eltern um Anmeldung im Kirchenbüro unter der Tel-Nr. 891765 bis spätestens Dienstag, 27.07.2021.

 

Wir hoffen, dass Ihr Euch schon auf die Schule freut und möchten mit Euch und Euren Familien den Start in den neuen Lebensabschnitt feiern. Ihr steht an diesem Tag im Mittelpunkt. Sicher seid Ihr schon aufgeregt und vielleicht fragt Ihr Euch: Wie sind die Lehrer und Lehrerinnen, die neuen Mitschüler und Mitschülerinnen? Welche neuen Freunde finde ich, was werde ich lernen? Manches Neue wird auf Euch zukommen – und sicher auch auf Eure Eltern.

 

Gemeinsam möchten wir mit Euch diesen Festtag beginnen, miteinander beten und Euch für die kommende Zeit segnen. Damit Ihr spüren könnt: Gott begleitet Euch auf Euren Wegen!

 

      Eure Wiebke Keller

 

 

 

Am 01. Juli 2021 sind Ute Hilgert und Christiane Langenohl seit 20 Jahren im Gemeindehaus der Ansveruskirche als Reinigungskräfte tätig und sorgen von den meisten fast unbemerkt für die Grundlage aller unserer Veranstaltungen: saubere, gepflegte Räume, in denen sich große und kleine Menschen willkommen und wohlfühlen können.

Doch gerade ist Pandemie und so treffe ich die beiden ausnahmsweise nicht in der Ansveruskirche, sondern in der St. Petri-Kirche, wo sie gemeinsam einen mehrtägigen Frühjahrs-Großputz durchführen.

 

WK: Könnt Ihr euch noch an Euren Start vor 20 Jahren erinnern?

CL: Das weiß ich noch ganz genau, denn die Anzeige stand in der Marktzeitung, eine ganz kleine Anzeige. Dann habe ich angerufen und mit Herrn Behrens gesprochen und einen Einladungstermin bekommen, mit Ute zusammen.

UH: Wir sollten zu zweit sein, damit wir uns gegenseitig vertreten können.

CL: Es war ganz locker, wir brauchten auch keine Bewerbung zu schreiben und Beginn war dann der 01.07. 2001.

WK: Waren damals Ferien oder gab es gleich viel zu tun?

UH: Wir haben voll angefangen.

CL: Wir haben erst an zwei Tagen zusammengearbeitet und an zwei Tagen jeweils alleine, und erst hieß es, wir sollten 7,5 Stunden arbeiten.

UH: Als wir dann den Vertrag bekamen, standen nur 5 Stunden drin.

CL: Später, ab dem 01.04.2003, bekam ich dann noch Stunden im Kindergarten dazu.

WK: Was macht Ihr denn besonders gerne?

UH: Im Prinzip alles, – denn wir waren die „Mädchen für alles“ - das sagte auch einmal eine Dame vom Kirchenkreis zu uns, denn es hieß auch: „Bitte geht ans Telefon“. Wir haben von Anfang an nach dem Motto des Kindergartens gearbeitet: „Hand in Hand“. Und die Arbeit war auch immer familienfreundlich.

WK: Hat sich in der Arbeit mittlerweile etwas geändert?

UH: Es ist nicht mehr so locker  - die Bereiche sind stärker aufgeteilt. Jeder arbeitet für sich alleine.

CL: Ich genieße die Zeit, jetzt mit Ute in der Petrikirche zusammenzuarbeiten.

WK: Dann hat Corona an dieser Stelle auch mal Vorteile?

CL: Ja, dass wir gemeinsam ein Projekt machen können – dafür bin ich schon dankbar.

WK: Und was ist eher schwierig geworden?

UH: Die Arbeit auf den Knien – wir merken, dass wir älter geworden sind. Wir waren etwas über 30, als wir anfingen, da reißt man noch die Welt.

WK: Spielt es für Euch eine Rolle, bei der Kirche zu arbeiten?

UH: Für mich ist das immer gut gewesen, ich habe einen Schlüssel für die Ansveruskirche und kann mich in bestimmten Situationen einfach mal dort reinsetzen.

CL: Ja, ich habe auch schon manches Mal dort auf dem Stuhl gesessen.

WK: Gibt es Wünsche für die Zukunft?
CL: Dass wir Corona erstmal überstehen.

UH: Dass es so bleibt wie es ist und wir gesund und munter bleiben.

 

Und das wünschen wir Ute Hilgert und Christiane Langenohl von Herzen – dazu Gesundheit, Kraft und Zuversicht und Gottes reichen Segen für die Zukunft! Vielen Dank für den tatkräftigen und engagierten Einsatz über 20 ereignisreiche Jahre!

 

2021 ist die Orgel zum Instrument des Jahres ernannt worden. Aufgrund ihrer Klangvielfalt wird sie oftmals auch als „Königin der Instrumente“ bezeichnet.

Viele kleine und große, jedoch in ihrer Klanglichkeit sehr individuelle Orgeln stehen in unseren Kirchen und Kapellen und erklingen regelmäßig in Gottesdiensten und Konzerten.

 

Die Kirchenmusiker der Propstei Lauenburg möchten in Zusammenarbeit mit den Gemeinden vor Ort durch vielfältige Angebote Kinder, Jugendliche, Familien und interessierte Erwachsene auf die Instrumente vor Ort und in der Nachbarschaft aufmerksam machen.

 

Zwei Orgelfahrten mit Orgelführungen durch unser Lauenburgisches Land stehen schon fest:

 

Samstag, 21. August   Orgelfahrt: Von Krummesse über Berkenthin in den Ratzeburger Dom

14:00 Uhr – Kirche Krummesse – Orgel: Susanne Bornholdt

16:15 Uhr – Kirche Berkenthin – Orgel: Thimo Neumann

18:00 Uhr – Ratzeburg Dom – Musik für zwei Orgeln: Christian Skobowsky + NN

 

Samstag, 18. September   Orgelrundfahrt per Rad: Von Seedorf über Gudow nach Sterley

            10:30 Uhr        Kirche Seedorf – Orgel: Matthias Lindemann & Michael Buffo

            12:30 Uhr        Kirche Gudow – Orgel: KMD Karl Lorenz

            15:00 Uhr        Kirche Sterley – Orgel: Vivien Geldien

 

Am Samstag, 13. November um 16:00 Uhr gibt es in der St. Nicolai-Kirche in Mölln eine Orgelführung an der frisch restaurierten Scherer-Bünting-Orgel mit Thimo Neumann.

Beachten Sie dazu bitte auch die Mitteilungen der Tagespresse.
Aktuelle Informationen können Sie auch per E-Mail erhalten.

Für die Aufnahme in den Verteiler schreiben Sie bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

Michael Buffo / Martin Soberger

 

„Die St. Petri Kirche im Herzen der Inselstadt Ratzeburg“

 

So lautet der Titel des Buches, das Dr. Hermann Augustin, Propst em., über die Ratzeburger Stadtkirche geschrieben hat.

 

In der unterhaltsamen Form eines fiktiven Gespräches zwischen einem „Kirchenlotsen“ und einer Touristengruppe werden die Leser*innen durch 800 Jahre Geschichte bis in die jüngste Zeit geführt. Das Buch enthält mehr als nur die Beschreibung des Gebäudes, einer der seltenen Querschiffkirchen im norddeutschen Raum, sondern darüber hinaus wird die Geschichte der Ratzeburger Kirchengemeinde im Verbund mit der Geschichte der Stadt und des Kreises Herzogtum-Lauenburg dargestellt.

 

Das Buch trägt autobiographische Züge des Autors, der schon als Konfirmand mit der Gemeinde verbunden war und darüber hinaus auch als Propst ihre Geschicke und die des Kirchenkreises leitete.

Die Kirchengemeinde St. Petri hofft, dass es  auswärtigen Besucher*innen der Inselstadt viele interessante Einblicke bietet und all jenen, die einen persönlichen Bezug zu „ihrer“ Gemeinde-, Tauf-, Konfirmations- oder Traukirche haben, schöne Erinnerungen wach hält.

 

Das Buch ist ab dem 7. Juni 2021 sowohl im Buchhandel (ISBN-Nummer: 978-3-00-068773-0), als auch direkt bei der Kirchengemeinde St. Petri in Ratzeburg, Schrangenstraße 3, Tel.: 8917 65, und nach den Gottesdiensten in der Kirche erhältlich.

Es kostet 14,95 €.

 

Dagmar Alsen, Mitglied des KGR

 


 

Glücklicherweise wurden die Coronaregelungen rechtzeitig gelockert, so dass rund 80 Gemeindemitglieder und Sponsoren am 06. Juni 2021 in der Stadtkirche einen Gottesdienst feiern konnten, der unter dem Psalmwort : „Hebet eure Hände auf im Heiligtum und lobet den Herrn!“ stand. Dieser Vers ist über dem Kirchenportal zu lesen.

 

Pastorin Wiebke Keller predigte über die Bedeutung des Kirchengebäudes für den Glauben und den Auftrag der Gemeinde. Martin Soberger, Marie Dorothee und Joachim Frost erfüllten mit festlichen Trompeten- Violinen- und Orgelklängen die große Querschiffkirche. Die Gottesdienstbesucher und -besucherinnen konnten endlich wieder im Gottesdienst miteinander singen und mancher erinnerte sich an eigene Erlebnisse in der lichtdurchfluteten St. Petri-Kirche zurück, in der seit langer Zeit Übergänge und Abschiede, Taufen, Konfirmationen und Hochzeiten gefeiert werden.

 

Dr. Hermann Augustin, Propst em., überreichte der Kirchengemeinde und den Spendern und Spenderinnen sein neues Buch. Bischöfin Kirsten Fehrs schrieb dazu in ihrem Grußwort: „Hier auf der höchsten Erhebung der Insel verbinden Menschen seit Generationen ihre Lebensfreude, ihre Hoffnungen und ihren Schmerz mit Gottes großem Versprechen, dass er da ist mit seinem menschenfreundlichen Blick und seiner lebensschaffenden Kraft, kurz: mit seinem Segen.“

 

Nach dem Gottesdienst gab es angeregte Gespräche im Grünen hinter der Kirche, wo dank des Engagements des BUND in diesem Frühling eine blühende Fläche entstanden ist.

 

Der Dank der Kirchengemeinde gilt Dr. Augustin und seiner Frau Renate, sowie der Kirchengemeinderätin Dagmar Alsen und ihrem Mann Sönke, die den Entstehungsprozess tatkräftig unterstützten, sowie den Spendern und Spenderinnen, die zur Finanzierung der Druckkosten beitrugen. Am Gottesdienst nahmen zahlreiche private Spender, darunter Propst em. Peter Godzik teil, sowie Andreas von Gropper für die Bürgerstiftung der Stadt Ratzeburg, Dr. Ralf Röger für den Förderverein Ernst-Barlachmuseum Ratzeburg und Katrin Jester von der Abteilung „Tourismus und Marketing“ der Stadt Ratzeburg.

 

                                      

 

 

   

 

Bedingt durch die vorherrschenden Corona-Sicherheitsauflagen ist es möglicherweise einigen gar nicht aufgefallen, aber die Jugendarbeit in unserer Region „Ratzeburg-Ziethen“ musste seit den Herbstferien 2020 ohne den Regionaldiakon auskommen.

 

Nach einem Reha-Aufenthalt nehme ich jetzt mit neu gewonnenen Kräften und neuem Hörgerät die Arbeit wieder auf. Zunächst noch mit begrenzter Stundenzahl, jedoch mit guten Vorsätzen.

 

Die Planungen für das diesjährige Sommerprogramm für alle Kinder und Jugendlichen der Region haben bereits begonnen. Die Angebote werden wie im Vorjahr im Rahmen der Aktion Ferienpass angeboten. Näheres finden Sie dazu bald in der Presse.

 

Auch das Jugendcafé in der Schrangenstraße 3 öffnet wieder dienstags von 17:30 – 19:30 Uhr seine Tür für alle Jugendlichen ab 12 Jahren.

 

Natürlich bin ich ab sofort wieder telefonisch, per WhatsApp oder per E-Mail zu erreichen.

    Regionaldiakon Mark Heming

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