Aktuelles Kirchengemeinde

 

Am Sonntag, 14.08.2022, findet um 10:00 Uhr am Rathaus ein ökumenischer Zeltgottesdienst statt.

Die Predigt hält Pastor Stefan Krinke.

Die musikalische Gestaltung hat Martin Soberger mit dem Posaunenchor St. Petri.

 

          Herzliche Einladung zum  Einschulungsgottesdienst

                               für Ausgeschlafene

                       mit Wido und Wiebke Keller

           Mittwoch, 17. August 2022, 08.00 Uhr, Ansveruskirche

 

                                    

 

Titelbild:  Grafik Pfeffer

 

Ökumenisches Friedensgebet am Unabhängigkeitstag der Ukraine (24. August) um 18:00 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Petri Ratzeburg

 

Am 24. August wird es 31 Jahre her sein, dass die Ukraine ihre Unabhängigkeit wiedererlangte. Seitdem hat das Land in Sachen Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eine beeindruckende Entwicklung vollzogen.

Besondere Meilensteine waren die Orangene Revolution 2004/2005 sowie der Euro-Maidan 2013/2014.

 

Um diese Entwicklung umzukehren, begann Russland im Februar 2014 mit der Okkupation der Krim und von Teilen des Donbass einen Krieg gegen die Ukraine, bei dem bis zum 24.02.2022 bereits über 14.000 Menschen getötet worden waren. Mit dem Ziel der vollständigen Eroberung der Ukraine griff Russland in jener Nacht deren gesamtes Territorium an und marschierte von drei Seiten aus ein. Die Reaktion der Weltgemeinschaft war eindeutig: Bereits am nächsten Tag wurde Russland vom Europarat ausgeschlossen. In der UN Vollversammlung stimmten nur noch Belarus, Eritrea, Syrien und Nordkorea mit Russland. Der russische Krieg ist die größte humanitäre Katastrophe, die Europa seit dem zweiten Weltkrieg erlebt. Über 13 Millionen Ukrainer:innen sind vor den Verwüstungen ihrer Wohngebiete, Krankenhäuser und Schulen sowie den Gräueltaten der Bodentruppen in den besetzten Gebieten geflohen. Die ukrainische Armee konnte die Einnahme von Kyiv, Charkiv und Odessa bisher (27.06.) verhindern. Die Bevölkerung ist weitgehend geeint in dem Willen, die Souveränität ihres Landes zu verteidigen. Alle freiheitlichen Demokratien sind mittlerweile bereit, ihr zur Verfügung zu stellen, was sie dazu braucht.

 

Als Christ:innen verschiedener Kirchen im Herzogtum Lauenburg glauben wir, dass auch Gebete gebraucht werden, denn sie verbinden uns mit den vom Krieg Betroffenen. Das stärkt deren Hoffnung und unsere Empathie. Dieser Krieg wird noch viele Monate dauern. Wir wollen uns nicht an ihn gewöhnen, sondern uns die tägliche Situation der Betroffenen vor Augen führen. Wir glauben, dass Gott uns die nötige Kraft geben kann, ihnen furchtlos zur Seite zu stehen und für ihre Freiheit auch einen Preis zu zahlen. Denn wenn es nicht gelingt, den russischen Diktator in der Ukraine zu stoppen, werden wir ihn im Baltikum stoppen müssen. Und das wird dann für uns wesentlich teurer und blutiger werden.

Unsere Sehnsucht nach Frieden ist ungebrochen. Wir teilen sie mit den allermeisten Menschen auf diesem Globus. Am Ende wird Gott die Kriegstreiber in die Schranken weisen. Er wird die Tränen der Trauernden abwischen. Und wird bei ihnen wohnen.

In dieser Hoffnung lassen Sie uns am 24. August um 18:00 Uhr zusammenkommen.

 

Das Titelbild verwenden wir mit freundlicher Genehmigung der Onlineredaktion von MISSIO

 

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…

Und wieder ist ein Kindergartenjahr vorüber und wir haben am 23.06.2022 in der Ansveruskirche 20 Schlaufüchse in die Schule verabschiedet.

Frau Keller und Wido haben mit uns einen herrlichen Gottesdienst gefeiert. Wir hörten die Geschichte von Gott und Abraham. Abraham war mutig und zog hinaus in die Welt. Er wusste, dass Gott immer bei ihm sein würde. Auch unsere Schlaufüchse sind mutig und voller Freude und Gottvertrauen. Sie freuen sich auf neue und alte Freude, auf das Malen, das Singen, das Lernen und auf die neuen LehrerInnen.

Doch nicht nur die Schlaufüchse verlassen unsere KiTa.

Leider müssen wir uns auch von den Erzieherinnen Frau Rathje und Frau Edler verabschieden. Beide treten eine neue Herausforderung an.

Wir wünschen beiden alles Gute und Gottes Segen für ihre neue Aufgabe.

Liebe Gemeinde, liebe Eltern, liebe Kinder und liebe Mitarbeitende,

auch ich verabschiede mich aus der Kindertagesstätte. Wie die Schlaufüchse, so gehe auch ich in die Schule, nur nicht um zu lernen, sondern um zu lehren. Als Musikerin und Musikpädagogin zieht es mich zurück in die Lehrtätigkeit und ich werde Schülerinnen und Schüler im Fach Musik an der Förderschule Claus-Jesup in Wismar unterrichten.

Mein Nachfolger wird Herr Markus Degünther sein. Herr Degünther war bisher in der Kindertagesstätte als Heilerzieher tätig und wird ab dem 01.08.2022 die Leitung übernehmen

Ich bedanke mich an dieser Stelle für jede Art von Unterstützung und für die gute, manchmal turbulente, aber stets vielfältige und freundliche Zusammenarbeit und wünsche Ihnen und Ihren Familien alles erdenklich Gute und Gottes Segen.

 

Ihre

Andrea Krumkühler

 

Wir sagen Danke!

Im November 2019 kam Andrea Krumkühler als Leiterin in unsere Kita – mit einem weitgefächerten beruflichen Hintergrund, mit vielfältigen Begabungen und Erfahrungen, mit viel Kreativität und Begeisterungsfähigkeit, vielen Ideen, viel Musik und viel Schwung – sozusagen „allegro bis vivace“. Sie traf dabei schnell auf unterschiedlichste Herausforderungen: die noch recht neue Kooperation der Kirchengemeinde mit dem Kirchenkreis zur Übernahme von Trägeraufgaben als Pilotprojekt, die Neukonzeptionierung der pädagogischen Arbeit, die Hoffnung auf einen Kita-Neubau, manchen Wechsel in einem großen Team von Mitarbeitenden, das neue Kita-Gesetz in Schleswig-Holstein und die Corona-Pandemie.  Das bedeutete auf jeden Fall immer mehr „presto“ als „adagio“.  Mit großem Elan und beachtenswertem Tempo stellte sie sich diesen Aufgaben, von denen eine vermutlich schon völlig ausgereicht hätte, steuerte den Betrieb engagiert durch die vielerlei Wogen des Kita-Alltags und war mit großer Aufmerksamkeit für die Kinder, die Eltern und die Mitarbeitenden da. Wir werden sie vermissen  – in der Kita, im Kreis der Mitarbeitenden und auch in der übrigen Gemeinde, denn wir hätten nach der Pandemie gerne noch öfter ihrem wunderbaren Gesang gelauscht. Für ihre berufliche, musikalische Zukunft an der Schule und für ihren privaten Weg wünschen wir ihr Gottes gutes Geleit und seinen reichen Segen! Danke für alles!

 

 

Liebe Leser und Leserinnen,

ab dem 1.8.2022, steht Ihnen mit mir ein neues Gesicht als Leitung der Evangelischen Kita „Hand in Hand“ in der Kirchengemeinde St. Petri zur Verfügung. Mit diesen Zeilen möchte ich mich bei Ihnen vorstellen.

Ich heiße Markus Degünther, bin 40 Jahre alt und freue mich sehr, als neue Kita-Leitung demnächst Ihr Ansprechpartner zu sein. Meine Ausbildung zum staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger habe ich 2010 im St. Vincenzstift, Aulhausen und der damit verbundenen Fachschule abgeschlossen. In meiner anschließenden Tätigkeit als Heilerziehungspfleger wurde mir bewusst, dass ich gerne organisatorische Aufgaben übernehme und sehr gerne zukunftsorientiert arbeite und plane.

Ich lebe mit meiner Ehefrau, meinen beiden Kindern und meiner Pflegetochter in Duvensee. Gebürtig stamme ich aus dem kleinen Ort Dienheim, gelegen zwischen Mainz und Worms. Hier lebt auch meine Familie noch immer und ist dort verwurzelt. Hoch in den Norden hat mich die See und der weite Horizont verschlagen. Nach gut 2 Jahren in Irland konnten und wollten wir einfach nicht mehr so weit vom Meer entfernt leben. Ich freue mich nun sehr darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen, den Eltern, Großeltern und Anderen die Kinder unserer Kita ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten und zu unterstützen. Für meine zukünftige Arbeit ist es mir besonders wichtig, mich gemeinsam mit meinem Team beständig weiterzuentwickeln und an die erfolgreiche Arbeit von Frau Krumkühler anzuknüpfen.

Ich freue mich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und möchte mit einem Zitat enden.

"Bisher war es wichtig, dass jeder, der anders ist, die gleichen Rechte hat. In Zukunft
wird es wichtig sein, dass jeder das gleiche Recht hat, anders zu sein."
Willem De Klerk, Friedensnobelpreisträger und ehemaliger Vizepräsident von Südafrika

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Markus Degünther

 

 

Wir freuen uns, dass Herr Degünther als Nachfolger von Frau Krumkühler die Leitung unserer Kita übernimmt. Als Heilerzieher unserer Einrichtung ist er vielen schon bekannt – wir wollen ihn in seiner neuen Funktion am Sonntag. 4. September 2022, im Gottesdienst zum Kita-Jubiläum und Gemeindefest begrüßen und für seine neue Aufgabe segnen (in der Ansveruskirche um 10 Uhr).

 

Der für Samstag, 2. Juli 2022 in den Räumen des Gemeindehauses der Ansveruskirche, Mechower Straße 4, geplante Flohmarkt ist - wegen mandelndem Interesse - abgesagt und auf den 20.08. verschoben worden. 

 

 

 

 

 

 

Das ursprünglich für den 19. Juni geplante Gemeindefest wird in den September verschoben, genauer gesagt auf den

        04. September 2022.

Denn dann wird unsere Kindertagstätte 50 Jahre alt! Und das wollen wir zusammen feiern – mit einem Festgottesdienst in der Ansveruskirche, in der einmal alles mit der Kinderbetreuung begann und einem bunten Programm für Jung und Alt im Gemeindehaus und natürlich in der Kita „Hand und Hand“! – Bitte vormerken!

 

Grafik:  Pfeffer

 

Zusammen mit dem Friedhofsbeauftragten des Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg und der Stelle für Kultur+Kirche präsentiert unsere Kirchengemeinde an diesem Sonntag die Friedhöfe Seedorfer Straße und Steindamm als Orte der Erinnerung, des Lebens und der Kultur. Unser (vorläufiges) Programm beginnt um 11:00 Uhr mit einem Gottesdienst auf der Wiese an der Friedhofskapelle, es gibt Führungen über den neuen Friedhof mit Historischem und Aktuellem, Kaffeetafel im Garten, Musik und Darbietungen zwischen "Rosenharmonie", "Obstgarten" und "Barlachgrab", Aktionen für Kinder und Infostände zur Friedhofskultur, Bestattungsmöglichkeiten und Abschiedsritualen und anderes mehr.

 

 

Wir laden ein zum persönlichen Gebet für den Frieden, täglich in der Stadtkirche St. Petri von 10 – 17 Uhr.

Im „Raum der Stille“ beim „Lehrenden Christus“ von Ernst Barlach gibt es die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, eine Kerze zu entzünden, ein Gebet zu sprechen oder etwas in das ausliegende Buch zu schreiben. „Tritt ein!“

 

 Wir hatten vor einiger Zeit bereits mit einem aktuellen Artikel darauf hingewiesen, dass in diesem Jahr der Kirchengemeinderat neu gewählt wird. 

In Ergänzung dazu möchten wir auf ein Veranstaltungsangebot der Nordkirche hinweisen, dass sich mit der  Bildung und Arbeit des KGR befasst. Details dazu finden Sie hier:  https://www.kirche-wahl.de/service-und-kontakt/veranstaltungen

 

Darüber hinaus bietet auch der Kirchenkreis Hamburg West für seine Kirchengemeinden Veranstaltungen zur KGR-Wahl an. Falls auch Sie Interesse an diesen workshops haben, können Sie sich gerne unter

 https://anmeldung.kirche-hamburg.de/kgr-wahl-2022    kostenfrei anmelden.

 

Foto: epd-bild / Bertold Fernkorn

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