Aktuelles Kirchengemeinde

 

Wir möchten zusammen mit der katholischen Gemeinde St. Answer in diesem Jahr wieder das St. Martins-Fest feiern:

Am Donnerstag, 11. November beginnen wir um 17:00 Uhr mit einer Andacht in der St. Petri-Kirche, um dann einen kleinen Laternenumzug durch den Kurpark zur St. Answer-Kirche in der Fischerstraße zu machen und dort einen gemütlichen Abschluß zu haben.

Alle Kinder und ihre Eltern sind dazu herzlich eingeladen!

 

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe „Antisemitismus und jüdisches Leben in Deutschland“ wird die  Autorin und  Zeitzeugin  Eva Szepesì  am 7. November 2021 um 18.00 Uhr in der St. Petri Kirche  aus  ihren Lebenserinnerungen:

     „Ein Mädchen allein auf der Flucht“ lesen.

Eva Szepesis berichtet über ihr Leben während des Holocausts und vermag die Hörer*Innen auf eine erschreckende Reise in die Vergangenheit, die geprägt ist von Angst, Trauer und Schmerz, mitzunehmen.

Der Autorin gelingt es, das Unsagbare in Worte zu fassen und so einen Einblick in das Schreckensregime der NS-Diktatur in Ungarn, Polen und der Slowakei zu geben.

Musikalisch begleitet wird sie von dem Musiker und Komponisten Axel Weggen. Axel Weggen ist ein Experte auf dem Gebiet jüdischer Musik. Nach seinem Examen an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf widmete er sich der synagogalen Musik. Er gründete und leitet das Lewandowski-Ensemble für synagogale Musik und tritt mit diesem bundesweit auf.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verein Yad Ruth e.V. Hamburg statt.

 

 

Der Eintritt für die Veranstaltung ist Dank einer Förderung durch die Partnerschaft für Demokratie der Stadt Ratzeburg und des Amtes Lauenburgische Seen im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" frei.
Es gelten jedoch für alle Veranstaltungen die aktuellen Corona-Verordnungen.

 

Die Veranstalter bitten um eine Voranmeldung unter Telefon 04541/8000-146 oder online unter: www.vhs-ratzeburg.de.


Eine Teilnahme ist jeweils nur unter der 3G-Voraussetzung - geimpft, genesen, getestet- möglich.
Der Nachweis ist bei Zutritt zu den Veranstaltungsorten bereit zu halten.

 

Ein festlicher, liebevoll geplanter und vorbereiteter Abend konnte kürzlich endlich stattfinden!

 

Er begann mit einem kleinen musikalischen Festakt in der Ansveruskirche, bei dem der Choral „Herr, wir bitten: Komm  und segne uns“, der „Irische Segen“, der Finlandia-Choral und das besonders beschwingte Stück „Easy“ erklangen. Seit 31 Jahren besteht der Posaunenchor der Kirchengemeinde bereits. Mit einem gemütlichen Beisammensein wurde dieses Jubiläum mit Gästen gefeiert.  Bei diesem Anlass wurden Frau Kehring und Herr Diestel-Feddersen nach vielen Jahren aus der aktiven in die passive Mitgliedschaft versetzt und beiden für die unermüdliche Mitwirkung bei zahllosen Gottesdiensten und Veranstaltungen bei Wind und Wetter – zuletzt bei den Konfirmationen von der Dachterrasse des Petriforums aus, gedankt.

Herrn Oldsen verdanken wir die „Geburtsthilfe“ bei der Gründung des Posaunenchores vor 31 Jahren, bei der auch Herr Kretzmann damals tatkräftig unterstützte und von der Querflöte zum Blechinstrument wechselte. Eine neue Jungbläserin wurde im Kreis der Bläser herzlich begrüßt und alle freuen sich, dass Talida neben dem Jungbläserunterricht nun den Posaunenchor aktiv unterstützt.

Viele schöne Erinnerungen wurden anschließend bei einer gemeinsamen Suppe und einem Glas  Wein ausgetauscht. Der Cartoon von Herrn Diestel-Feddersen vermittelt einen guten Eindruck von dem Schwung, der von den „Heavy-Metal“- Spielern ausgeht. Jede Woche wird unermüdlich und mit spürbarer Freude geprobt, um die Gottesdienste musikalisch zu unterstützen – dafür ein herzliches Dankeschön an alle Bläser und Bläserinnen!

 

Wer Interesse hat, sich dem Kreis anzuschließen, kann sich gerne bei Herrn Soberger melden – auch Jungbläserunterricht mit einem Leihinstrument ist möglich und neue Musiker und Musikerinnen sind jederzeit willkommen!

 

 

Wer über Jahre die Gräber der Familie pflegen musste, weiß, mit wieviel Mühe das verbunden sein kann und möchte seinen Angehörigen diese Mühe oft gerne ersparen.

Immer wieder höre ich, dass der Wunsch, „unter dem grünen Rasen“ oder im Wald bestattet zu werden, aus ebendiesem Grund geäußert wird.  Ein traditionelles Grab mit eigener Bepflanzung kann auch bei unseren Mitarbeitenden in Pflege gegeben werden.

Mittlerweile gibt es auf unseren Friedhöfen in der Seedorfer Straße und Am Steindamm auch zahlreiche andere Möglichkeiten, im „Garten der Ewigkeit“, wie es auf unserem neuen Schild heißt, eine angemessene und würdige Grabstelle auszusuchen.

 

Für die Urnengrabstellen, die mit Rosen bepflanzt und durch das Friedhofsteam gepflegt werden, gibt es nun eine Neuanlage, in der wieder neue Plätze zur Verfügung stehen. Bänke laden die Besucher und Besucherinnen zum Verweilen ein, denn unsere Friedhöfe sind Orte der Trauer, aber auch der liebevollen Erinnerung. Die Blumenpracht im Sommer erfreut das Auge und wer möchte, kommt leicht mit anderen ins Gespräch, denen es ähnlich geht wie einem selbst. Auf beiden Friedhöfen werden Urnen auch unter Rasen mit einer bodengleichen persönlichen Grabplatte beigesetzt.

 

Die Rasenpflege übernimmt das Friedhofsteam. Einzelne Bäume und Hecken geben Orientierung und Schutz.

Unser Friedhofsteam berät Sie gerne bei allen Fragen  - auch im Vorwege.

Sie erreichen Herrn Lühmann unter der Tel.Nr. 83318 oder 0160 235 4 8 99.

 

Wiebke Keller

 

 

Aufteilung der seelsorgerlichen Zuständigkeit – vertretungshalber – in der Kirchengemeinde St. Petri in Region 2

 

Wiebke Keller (Kirchengemeinde St. Petri): Bezirk II (nördl. Vorstadt) erweitert nach Süden bis einschl. Schweriner Str., Hasselholt , Burgfeld, Eekhorst, Tannenweg, Am Kanichenberg, Berkenbusch, Gartenstraße, Schweriner Straße; Georg-Heinemann-Straße, Albert-Schweitzer-Straße, Emil-von-Behring-Weg, Röpersberg (ohne DRK-Heim und Haus Park Röpersberg)  

 

Gert-Axel Reuß (Domgemeinde):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche auf der Insel

 

Andreas Wegenhorst (Kirchengemeinde Sterley):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche:

Seedorfer Straße, Zittschower Weg, Auf dem Tischlerland, Neue Heimat, Posener Straße, Heilsberger Straße, Elbinger Straße,  Memeler Straße, Königsberger Straße, Stettiner Straße, Kolberger Straße, Braunsberger Straße, Marienburger Straße, Ortelsburger Straße,  Posener Straße, Kösliner Straße, Alte Ziegelei, Salemer Weg

 

Jakob Henschen (Kirchengemeinden Mustin+Seedorf):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche:

Bergbuschschlag, Gustav-Peters-Platz, Feldstraße, Danziger Straße, Schmilauer Straße (ohne SWR), Forellenweg, Dermin, Eichenweg, Am Mühlengraben, Oelmannsallee, Birkenweg, Waldesruher Weg, Henri-Dunant-Straße, Robert-Koch-Weg, Wilhelm-Röntgen-Weg, Ferdinand-Sauerbruch-Weg, Marie-Curie-Weg

 

Wolfgang Rogge (Kirchengemeinde Ziethen): Bezirk IV: Seniorenwohnsitz und Haus Park Röpersberg (SWR und HPR), Springer für Beerdigungen und Unvorhergesehenes

 

Linus Botha: zuständig für Seelsorge, Gottesdienste und Amtshandlungen in den Heimen Fürst Bismarck, Bei St. Petri, DRK und Pflegehaus RZ/ehemals Wedemeyer)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Aufteilung der seelsorgerlichen Zuständigkeit – vertretungshalber – in der Kirchengemeinde St. Petri in Region 2

 

Wiebke Keller (Kirchengemeinde St. Petri): Bezirk II (nördl. Vorstadt) erweitert nach Süden bis einschl. Schweriner Str., Hasselholt , Burgfeld, Eekhorst, Tannenweg, Am Kanichenberg, Berkenbusch, Gartenstraße, Schweriner Straße; Georg-Heinemann-Straße, Albert-Schweitzer-Straße, Emil-von-Behring-Weg, Röpersberg (ohne DRK-Heim und Haus Park Röpersberg)  

 

Gert-Axel Reuß (Domgemeinde):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche auf der Insel

 

Andreas Wegenhorst (Kirchengemeinde Sterley):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche:

Seedorfer Straße, Zittschower Weg, Auf dem Tischlerland, Neue Heimat, Posener Straße, Heilsberger Straße, Elbinger Straße,  Memeler Straße, Königsberger Straße, Stettiner Straße, Kolberger Straße, Braunsberger Straße, Marienburger Straße, Ortelsburger Straße,  Posener Straße, Kösliner Straße, Alte Ziegelei, Salemer Weg

 

Jakob Henschen (Kirchengemeinden Mustin+Seedorf):

Amtshandlungen, Seelsorge und Geburtstagsbesuche:

Bergbuschschlag, Gustav-Peters-Platz, Feldstraße, Danziger Straße, Schmilauer Straße (ohne SWR), Forellenweg, Dermin, Eichenweg, Am Mühlengraben, Oelmannsallee, Birkenweg, Waldesruher Weg, Henri-Dunant-Straße, Robert-Koch-Weg, Wilhelm-Röntgen-Weg, Ferdinand-Sauerbruch-Weg, Marie-Curie-Weg

 

Wolfgang Rogge (Kirchengemeinde Ziethen): Bezirk IV: Seniorenwohnsitz und Haus Park Röpersberg (SWR und HPR), Springer für Beerdigungen und Unvorhergesehenes

 

Linus Botha: zuständig für Seelsorge, Gottesdienste und Amtshandlungen in den Heimen Fürst Bismarck, Bei St. Petri, DRK und Pflegehaus RZ/ehemals Wedemeyer)

 

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